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Seelze kocht

Himmlischer Pflaumenkuchen

Pflaumen zählen zu den ältesten Obstsorten. Über den Kaukasus und Syrien gelangten sie nach Deutschland, wo Pflaumen von Juli bis September geerntet werden. Sprichwörtlich oft in einen Topf geworfen werden Pflaumen und Zwetschgen. Das ist auch gar nicht so falsch, denn Zwetschgen sind eine Unterart der Pflaumen. Einige Unterschiede gibt es dennoch zwischen beiden Früchten: Pflaumen lassen sich schlecht vom Stein lösen, haben eine kugelige Form und zeichnen sich durch eine auspeprägte Bauchnaht aus. Zwetschgen sind tiefblau, etwas kleiner und spitzer als Pflaumen.

 

Rezept für 12 Stücke

  • 700 Pflaumen 
  • 2   Eier (Größe M) 
  • 150 Butter oder Margarine 
  • 150 Zucker 
  •     abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone 
  • 1 Prise  Salz 
  • 150 Mehl 
  • 300 ml  Milch 
  • 4 EL  Himbeergelee 
  • 1 Päckchen  Soßenpulver „Vanille-Geschmack“ ohne Kochen 
  •     Puderzucker 
  •     Fett und Paniermehl 

Zubereitung:

Pflaumen waschen, abtropfen lassen, halbieren und entsteinen. Eier trennen. Fett und Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes schaumig schlagen. Eigelb nacheinander unterrühren. Zitronenschale und Salz zufügen. Mehl und 5 Esslöffel Milch abwechselnd unterrühren. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. Teig in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Springform (26 cm Ø) geben und glatt streichen. Die halbierten Pflaumen mit der Wölbung nach oben auf den Teig legen. Gelee in einem Topf erwärmen und die Pflaumen damit bestreichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 60 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Für die Soße restliche Milch in einen hohen Becher geben und Soßenpulver unter Rühren zufügen. Ca. 1 Minute kräftig weiterrühren. Kuchen auf einer Platte angerichten und mit Puderzucker bestäuben. Vanillesoße in einem Kännchen dazureichen

SCN/ar

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